DaimlerChrysler Truck Financial will mit Regionalisierung Händlerservice verbessern
Mit einer umfassenden Regionalisierungsinititative wird DaimlerChrysler Truck Financial den Service für Freightliner-, Sterling- und Western Star-Händler in allen Kundensegmenten in den vier Landesteilen der USA (Ost, Mitte, Süd und West) weiter verbessern.
Die vier Bereiche Vertrieb, Flottenfinanzierung, Händlerfinanzierung sowie die neu eingerichtete Kreditabteilung für kleine Unternehmen werden jeweils auf regionaler Ebene organisiert.
Im Rahmen des jährlichen Truck-Series-Händlermeetings stellte Geoff Robinson, Director Sales, Marketing and Remarketing von DaimlerChrysler Truck Financial, die neue Initiative den Finanz- und Versicherungsexperten aus den Händlerbetrieben vor.
„Durch diesen Ansatz beim Kundenservice können unsere Mitarbeiter im Vertrieb und in der Kreditgenehmigung die regionalen Marktkenntnisse der Händler weitergeben. Die Beziehungen zu unseren Händlern und die Kommunikation werden dadurch verbessert“, sagte Robinson. „Außerdem können wir uns mit dem klar regionalen Ansatz gegenüber Händlern und Kunden besser als engagierter Finanzdienstleister für Freightliner profilieren.“
Das neu gegründete Team für die Kreditvergabe an kleine Unternehmen wird, laut Robinson, für Flotten mit weniger als elf Lkws oder einem Kreditrahmen bis zu 500.000 Dollar zuständig sein. Das Team für Fuhrparkfinanzierung wird als Ansprechpartner für größere Kunden zur Verfügung stehen.
Die Regionalisierung der Vertriebs- und Kreditgenehmigungsteams betrifft außerdem folgende Aspekte:
  • Zuständigkeit der Kreditsachbearbeiter für bestimmte Regionen,
  • tägliche interne Kommunikation zwischen Vertrieb und Kreditgenehmigung,
  • Besuche der Händlerbetriebe durch die Teams, um die Kommunikation zu verbessern,
  • bessere Kenntnis der Händlerbestände und Kundenanforderungen sowie
  • zeitnahes Feedback.
„Es ist wirklich gut, dass DaimlerChrysler Truck Financial uns über neue Initiativen auf dem Laufenden hält, um ein Feedback von uns zu bekommen“, sagte Dave Bibler, Finance Manager von Stoops Freightliner Quality Trailer. Das Unternehmen mit Sitz in Indianapolis betreibt sechs neue Händlerbetriebe in Indiana und Ohio. „Wir stehen voll und ganz hinter diesem Programm, denn damit stellt sich DaimlerChrysler Truck Financial auf die Anforderungen der Branche ein. In meinem Tagesgeschäft in Indiana ergeben sich ganz andere Fragestellungen als bei einem Fachhändler in Utah.“
Eine weitere Initiative, die den Finanz- und Versicherungsexperten der Händlerbetriebe vorgestellt wurde, ist „Express Turn Time“. Zielgruppe dieser in erster Linie auf das mittelschwere Lkw-Segment ausgerichteten Initiative sind Inhaber kleiner Unternehmen, die als Käufer von Modellen wie dem kürzlich auf den Markt gebrachten Sterling Bullet oder dem Dodge Sprinter Chassis Cab in Frage kommen.
“Wir wollen die Bearbeitungszeit bei der Kreditvergabe auf unter einer Stunde senken, wie das bei Verbraucherkrediten üblich ist”, sagte Robinson. „Gemäß unserem Werteverständnis wollen wir eine komplette Palette von Händler- und Endkundenprogrammen anbieten, die den Verkauf von Freightliner-Produkten fördern und gleichzeitig unsere Händler und deren Kunden unterstützen."
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